Rezension zu Riley – Das Mädchen im Licht – Band 1

Riley – Das Mädchen im Licht – Band 1
Autorin: Alyson Noël
Übersetzer: Ulrike Laszlo
Verlag: Page & Turner
Taschenbuch: 192 Seiten


Klappentext:

Witzig, frech und einzigartig – Riley nimmt es mit jeder verlorenen Seele auf

Riley Bloom hat einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich – den Tod. Durch einen Autounfall wurde sie aus dem Leben gerissen und von ihrer Schwester Ever getrennt. Ein Abschied, der ihr so schwerfiel, dass sie noch eine Weile als Geist auf der Erde blieb. Aber da auch das schönste Geisterleben einmal ein Ende haben muss, überquerte Riley schließlich die Brücke ins Jenseits. Nur kann sie dort leider auch keine Ruhe finden, denn vom großen Rat wird ihr eine besondere Aufgabe zugeteilt: Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Und ausgerechnet der langweiligste Junge, dem sie je begegnet ist, wird ihr dabei zur Seite stehen. Riley hat sich das irgendwie anders vorgestellt. Zum Glück hält der Tod noch so einiges für sie bereit.

Rezension:

Riley ist ein sehr liebes und faszinierendes junges Mädchen und bekannt aus der Evermore Reihe von Autorin Alyson Noel. Die süße und witzige Riley ist auch in diesem Buch wieder gut dargestellt. Leider muss ich dazu sagen, das dieses Buch wirklich für eine jüngere Generation ist aber trotzdem fand ich es sehr gut zum Lesen und es war einfach eine schöne Abwechslung um sich einfach mal fallen zu lassen. Ich muss gestehen, das ich nur den ersten Band von der Evermore Reihe gelesen habe und somit nicht den Unterschied kenne wie Riley dort wieder gegeben wird aber das werde ich mit großem Interesse nach holen.

Riley hatte einen sehr steinigen Weg vor sich um endlich das Leben von früher hinter sich zu lassen. Sie vermisste Ihre Familie und Ihre Schwester und das kann ich sehr gut nachvollziehen. Was ich persönlich sehr süß fand, war das Rileys Hund an Ihrer Seite ist und Ihr besteht. Der große Rat in der Geschichte war schon sehr schön zu erleben, jedoch kam mir dieser zu kurz und man hätte dort ein wenig mehr Spannung einbringen können. Die Freundschaft die zwischen Riley und Ihrem „Aufpasser“ zustande kommt, fand ich wieder sehr gut gelungen. Erst konnten sich beide gar nicht leiden und dann am Ende wurden Sie beste Freunde.

Eine süße und kleine Geschichte für zwischen durch ein schöner Einblick in die Welt des Jenseits.